Joker ist seit dem 30. September 2009 Familienmitglied in meinem "Single-Haushalt". Drei Katzen gehören auch dazu. Seit August 2011 gehört auch Robby, der Hund meiner Tochter, dazu. Joker freut sich über den neuen Hundekumpel.

Montag, 31. März 2014

Terrassensaison 2014

Oktober

Es ist angenehm warm Anfang Oktober, so dass wir uns mittags auf der Terrasse aufhalten können. Da macht es Spaß sich mit dem mit Leckerli gefüllten Wobbler zu beschäftigen.

Hier hat der Robby den Wobbler geschickt in die Enge getrieben ...


... und Joker ebenfalls.



Weitere Fotos ...



... vom Kampf mit dem Wobbler.



August

Nach einem langen Spaziergang lud ich Rowena und Silke zur Stärkung ein. Da die Sonne schien und es warm genug war, setzten wir uns nach draußen. Es gab Tortellini-Tomaten-Salat mit Garnelen, Baguette und Weißwein. Silke guckt erst mal skeptisch, aber dann schmeckt es ihr doch und sie nimmt Nachschlag. Ein paar ungebetene Gäste schauten auch mal kurz vorbei. Es ist wieder Wespenzeit.



Derweil teilen sich Robby und Jumper das Hundebett unter dem Tisch, aber ohne gutmütige Anmache geht es bei den beiden wohl nicht.



Anschließend gehen Silke und Rowena in die Raucherecke, die Hunde gehen mit.



Jumper kommt gern zu Besuch. Alle drei Hunde haben viel Spaß miteinander.


Von dem Tortellini-Tomaten-Salat blieb noch eine kleine Portion für mein Abendbrot übrig. Lecker!

Juli

Im Juli war Linda bei uns zur Betreuung, während Frauchen und Herrchen für ein paar Tage verreist waren.


Sommeranfang (Juni)

Frühstückszeit auf Terrasse.



Joker wartet darauf, dass ich mit ihm Ball spiele.



Und jetzt ein bisschen Action, jawohl!



Anfang Juni

Joker fängt geschickt den Gummiring in der Luft auf ...


... und Robby wartet ebenfalls gebannt auf seine Chance.



Zur Abwechslung und Beschäftigung wird auch manchmal ein Wobbler-Kong und ein Snack-Ball mit Leckerlis befüllt. Die beiden finden schnell heraus, dass die Leckerlis beim Herumrollen rausfallen. Das macht Spaß.



April / Ostersonntag

Joker bringt den heißgeliebten Gummiring ...



... und animiert Robby mit ihm zu spielen.



In der Zwischenzeit ist die Terrasse von Grünspan befreit. Alles sieht jetzt schön sauber aus. Auch die Pflanzen wachsen und gedeihen.


Ende März

Joker und Robby eröffnen die Terrassensaison 2014 mit einem Ballspiel.

Ich habe den Ball wurfbereit in der Hand, die Hunde schauen gebannt ...


... und dann wird der Ball geholt.


Das gleiche Spiel nochmal ...


... und Joker hat ihn sich geschnappt.


Es ist sehr warm für Ende März. Die Terrasse ist soweit aufgeräumt, nur die Steinplatten müssen noch mit dem Hochdruckreiniger bearbeitet werden, und einige Blühpflanzen muss ich noch nachkaufen, damit es draußen wieder schön aussieht.

Donnerstag, 27. März 2014

Hundekommunikation

Joker und Jumper beim Schnäuzeln ...

g


... bei uns zu Hause. Sie mögen sich und Joker ist ein guter Gastgeber.

Fütterung der Raubtiere nach einem langen Spaziergang:


Freitag, 21. März 2014

Trainingsstunde

Zur Zeit wiederholen wir beim Spaziergehen das Ablegen und das Heranpfeifen erst hinter der Biegung. Auch wenn die Hunde uns nicht mehr sehen, sollen sie liegen bleiben bis sie den Pfiff hören.


Den Pfiff hört man nicht auf das Video, es ist sehr windig und es hat gerade angefangen zu regnen. Die Hunde aber hören ihn und alles klappt wunderbar, wie man sieht.



Joker, der alte Gierhals, versucht erst bei Anja eine Belohnung abzustauben, aber das lassen wir nicht mehr zu. Jeder Hund soll bei seinem eigenen Frauchen sein verdientes Leckerli abholen.

Montag, 10. März 2014

Milder März

Das Wetter ist seit Tagen ungewöhnlich warm für März. Fast sommerliche Temperaturen, so dass ich statt Pullover ein T-Shirt beim Spazierengehen trage. Im Bild Amy, Bari und Joker.



Bari und Amy (die beiden schwarzen Hunde in der Mitte des Fotos), die bis vor ein paar Wochen im Stadtpark ein Problem miteinander hatten, sitzen einträglich nebeneinander und schauen gebannt auf Birgit, die ein Leckerli in der Hand hält.


Amy hatte zuvor eine territoriale Antipathie (Stadtpark) gegen Bari, die sich bereits beim ersten gemeinsamen Rudellaufen und ganz ohne Rauferei legte. Seitdem laufen wir öfters gemeinsam. Wie friedlich die beiden miteinander sind, ist auch wieder auf diesem Foto dokumentiert. Wir freuen uns.



Der arme Jumper hat seit einigen Wochen eine schlimme Pfotenverletzung (ein tiefer Schnitt) und deshalb muss er ein Schühchen tragen. Die Heilung ist sehr langwierig.


Das Schühchen mag er gar nicht leiden, was er ab und an wehleidig zum Ausdruck bringen muss. Er sieht dann wirklich sehr bemitleidenswert aus. Wir hoffen, dass die Pfote bald vollkommen geheilt und wieder belastbar wird. Das ist nicht derselbe Jumper, den wir so gut kennen.


Robbys Verletzung ist inzwischen ausgeheilt, das Bein scheint aber manchmal immer noch ein wenig empfindlich zu sein. Wir hoffen, dass die beiden Wildfänge bald wieder wie früher miteinander toben können.

Mittwoch, 26. Februar 2014

Der arme Robby ...

... wurde vorgestern von einem herrenlosen Kangal angegriffen und verletzt, als meine Tochter mit ihm aus dem Auto vor ihrem Haus ausstieg. Meine Tochter konnte Robby geistesgegenwärtig wieder ins Auto zurückschieben, bevor noch mehr Schaden angerichtet wurde. Robby wurde am Vorderbein verletzt, eine tiefe Wunde, die mehrschichtig vernäht werden musste. Jetzt muss der Arme einen Trichterkragen tragen, was ihm gar nicht passt. Spazieren gehen darf er, aber nur angeleint.


Der Halter des Kangals (ein Türke) kam später dazu. Sein Hund war angeblich bei Bekannten und dort aus dem Garten entlaufen, was er angeblich der Polizei gemeldet hatte. Von Augenzeugen hörten wir, dass er mit seiner Hündin häufig züchtet. Die Polizei lehnte unverständlicherweise eine Anzeige ab. Erst wenn der Halter die Tierarztrechnung nicht bezahlen sollte, kann angezeigt werden. Dem Ordnungsamt ist er auch sehr bekannt, ebenso kannte ihn unsere Tierärztin. Offenbar hat sich die Hündin mehrfach befreit. Zu allem Übel gab der Halter meiner Tochter auch noch seine vorherige Adresse an, obwohl er kürzlich nach Ratingen umgezogen ist. Die neue Adresse bekam Rowena von der Polizei.

Das ist offensichtlich der "Garten", wo die Hündin vor dem Umzug nach Ratingen gehalten wurde und der sehr schlecht "gesichert" ist. Da könnte sich jeder Hund ganz leicht befreien. Der arme Hund, der da hausen muss.



 Das Ordnungsamt ist anderer Meinung als die Polizei und wird selbst bei der Polizei Anzeige erstatten und auch den Vorfall dem Veterinäramt melden.

So groß sind Kangals:




Sie werden in der Türkei zum Schutz der Schafherden vor Wölfen eingesetzt, die sie auch töten. Der arme Robby wäre fast als "Wolf" draufgegangen.


Sonntag, 23. Februar 2014

Training und Spaß ...

... bei schönstem Sonnenschein. Joker, Linda, Robby und Amy warten auf das Kommando "Hierhin" ...


... und kommen dann schnell angelaufen, um ihre Leckerlis abzuholen. Der kleine Timmy machte auch mit.



Getobt und gespielt wurde auch auf der großen Wiese. Was für ein Spaß.



Wir sind auch alle ganz stolz auf Linda. Sie hörte ganz toll auf "Sitz" auf einige Meter Entfernung und "Bleib" funktionierte perfekt. Sie ließ uns viel weiter weggehen als sonst, ohne ein einziges Mal aufzustehen, um uns hinterher zu laufen. Gant toll! Sie hörte heute auch ganz prima auf "Seite", was wir auf dem Panoramaradweg übten. Mit noch mehr regelmäßiger, hartnäckiger Übung wird das alles immer besser und zuverlässiger klappen.


Montag, 10. Februar 2014

Linda zu Gast

Linda (die schwarze Hündin in der Mitte des Fotos) ist ein ehemaliger russischer Straßenhund, der im Sommer 2013 von einer russischen Tierschutzorganisation in Deutschland in eine nette russisch/deutsche Familie nach Deutschland vermittelt wurde. Hier ist Lindas Geschichte.


Seit einigen Monaten kommt sie mit ihrem Frauchen Sonntags zu mir zum Training. Da sie aber in Russland sehr schlechte Erfahrungen gemacht hatte, ist sie beim Training noch ziemlich verunsichert. Daher müssen wir mit sehr viel Rücksicht mit ihr umgehen.


Nun war sie umständehalber über einen Zeitraum von 2 Wochen bei Joker und mir Tagesgast (insgesamt 6 Tage). Morgens wurde sie von Frauchen gebracht und Abends wieder abgeholt. Man sieht, mit Robby ...


... und Joker fühlte sie sich bei mir zu Hause sehr wohl. Müde nach dem Spazierengehen machten sie alle drei gemeinsam die Äuglein zu und ruhten sich aus.


Hunger hatte sie meistens auch nach dem Spazierengehen.


Nach anfänglichen Unsicherheiten beim Training kapierte Linda, dass ihr nichts Schlimmes passieren würde, und so lernte sie vertrauensvoll sehr schnell auf "Sitz" zu reagieren. So gut, dass man mittlerweile meistens gar nichts mehr sagen muss, man bleibt stehen und es reicht ein Blickkontakt und Linda sitzt. Viel Lob und Leckerli überzeugten sie gerne und mit Freude mitzumachen. Ihr Frauchen ist begeistert.


"Bleib" klappt mittlerweile auch (ist aber noch ausbaufähig) ...


... und wie man im Video sieht, reagiert sie auf das heranpfeifen bzw. -rufen auch mittlerweile mit Freude, wobei es ihr sehr hilft, sich an die Reaktionen der anderen Hunde orientieren zu können. Alles in allem eine sehr zufriedenstellende Entwicklung.



Sie braucht eben viel Zeit - und mit viel Geduld und vor allem vielen, vielen Wiederholungen wird sie mit der Zeit  genauso sicher und freudig auf Kommandos hören wie unsere anderen Hunde.