... mit Joker, Ur-Oma, Diana und ich. Wir hatten eine gemütliche Ferienwohnung in Wissel am Niederrhein gemietet, wo die flache Gegend nicht nur für Fahrradtouren sondern auch für Touren mit dem Rollator sehr gut geeignet ist.
Direkt zu Anfang war ein Ausflug nach der nahegelegenen Römerstadt Xanten im Program. Leider war es jedoch trüb und regnerisch, trotzdem hatten wir dort im historischen Zentrum ....
... einen schönen und interessanten Aufenthalt, wobei wir den Xantener Dom näher besichtigten, von vorne ...
... und von hinten ...
... sowie das schöne Rathaus ...
... und sonstige interessante Sehenswürdigkeiten. Anschließend kehrten wir zum Speisen in das Gotische Haus ein nur wenige Meter vom Dom entfernt.
Die restlichen Tage war uns das Wetter hold (sonnig und mild) und in Wissel selbst entdeckten wir beim Spazierengehen mit Joker ein Naturerlebnis Pfad in den Wisseler Dünen ...
... den wir natürlich näher in Augenschein nehmen mussten. Joker fand es dort ganz toll.
Der Boden ist sehr sandig und mit dem Rollator, den Diana und ich ziehen mussten, schwer begehbar ...
... so konnten wir dieses Stück interessanter Naturlandschaft leider nicht so ausgiebig erkunden wie wir es sonst gern getan hätten. Ein Teil dieses Geländes wird auch als Segelflugplatz verwendet.
Auch die Felder direkt am Dünenweg (in Nähe unserer Ferienwohnung), an denen wir jeden Morgen auf unserem Gang zum Bäcker vorbeigingen ...
... verrieten durch ihre wellenartige Oberfläche, dass sie offenbar einmal richtige Sanddünen gewesen sein mussten. Wir konnten erleben, dass diese von Kühen beweideten Dünenfelder morgens bei Sonnenaufgang ...
... eindrucksvoll von Schwärmen von rufenden Möwen bevölkert waren. Wissel ist in der Nähe des Rheins und an zwei Seen und dem Naturschutzgebiet "Wisseler Dünen" gelegen. Einer der Seen (ehemals ein Baggersee) ist der Freizeitpark Wisseler See mit Naturfreibad und Campingplatz. An dem anderen riesigen Baggersee wird noch Kies und Sand abgebaut. Es ist der nahegelegene Rhein, der (durch Überschwemmungen in der Vergangenheit) für die Dünenlandschaft verantworlich ist.
Wissel verfügt auch über eine historische Dorfkirche (St. Clemens), die wir natürlich ebenfalls besichtigten.
Wir verlebten einen angenehmen Kurzurlaub in Wissel, eine hübsche, interessante Gegend, die auch zu einem längeren Aufenthalt einlädt.
Joker ist seit dem 30. September 2009 Familienmitglied in meinem "Single-Haushalt". Drei Katzen gehören auch dazu. Seit August 2011 gehört auch Robby, der Hund meiner Tochter, dazu. Joker freut sich über den neuen Hundekumpel.
Sonntag, 30. Oktober 2011
Samstag, 8. Oktober 2011
Videos Joker und Robby
Gemeinsame Zerrspiele zwischen Joker und Robby sind bei den beiden total in. Ob mit Tauknoten (vom orignal Tau sind nur noch die dicken Knoten übrig) ...
... oder dem bewährten Gummiring (wobei Ur-Oma von Joker miteinbezogen wurde) ...
... oder mit dem neuen Kong-Tug-Zerrspielzeug, das alles macht den beiden richtig Spaß.
... oder dem bewährten Gummiring (wobei Ur-Oma von Joker miteinbezogen wurde) ...
... oder mit dem neuen Kong-Tug-Zerrspielzeug, das alles macht den beiden richtig Spaß.
Dienstag, 4. Oktober 2011
Jokers Jubiläumswochenende
Samstag, 01. Oktober 2011
Nun ist Joker auf den Tag genau bereits 2 Jahre in Deutschland. Das Wetter strahlte und wir waren mal wieder mit unseren guten Freunden Petra und Tilo zum Wandern verabredet. Joker wußte genau Bescheid und wartete mit Frauchen an der Toreinfahrt zum Hof erwartungsvoll auf ihre Ankunft. Beide wurden freudig begrüßt, erst Recht Tilo, der ihm ein Leckerchen anbot.
Nord-Erbach war unser Ziel dieses Mal. Inmitten herrlicher Bauernlandschaft sieht man im Hintergrund den neu erschlossenen Kalksteinbruch Silberberg.
Nach 2 1/2 Stunden erreichten wir von der Sonne erhitzt das von uns anvisierte Restaurant "El Rancho" "
... wo wir auf der schönen Terrasse in ansprechendem Ambiente mit Blick auf Pferde und Reiter des Pegasus Reitsport unseren Durst löschen und mit sehr leckeren Speisen unseren Hunger stillen konnten. Wir waren die einzigen Gäste und wurden sehr zuvorkommend vom Servicepersonal betreut. Auch Joker bekam Wasser angeboten. Ein Restaurant zum weiterempfehlen.
Sonntag, 02.10.2011
Am nächsten Tag waren wir mit Ur-Oma und Diana zum Spazierengehen auf dem Panorama-Radweg verabredet. Die Treppe rechts im Bild führt zum Restaurant des Tennisvereins Blau-Weiß, wo wir später - von der anderen Seite über das Gelände der Reitanlage Volmer herkommend - einkehrten und lecker zu Mittag aßen.
Nach angenehmer Aufenthalt dort führte uns unser Weg weiter über die Bergstrasse am Heimatmuseum vorbei zum Eiscafe La Piazetta am Wareplatz, wo wir uns zum Nachtisch ein leckeres Eis gönnten.
Wieder ein schöner Tag verbracht.
Montag, 03.10.2011
Eine spontane Verabredung mit Gretchen, Thomas, Rowena, Dana und Ur-Oma führte uns am Montag bei wiederum herrlichem Wetter zum Segelflugplatz Haan ...
... wo wir uns mit Gretchens Enkeltöchtern und deren Mutter Andrea ...
... mitsamt Hund Bandit zum Spazierengehen im angrenzenden Hildener Stadtwald trafen. Leider erwies sich der gesamte Spaziergang sehr bald als ziemlich stressig, da Bandit (11 Monate) mittlerweile geschlechtsreif ist und anscheinend Joker (Kastrat) als läufige Hündin betrachtete, den er pausenlos am Hinterteil beschnüffelte und zu besteigen versuchte, obwohl Joker ihn immer wieder abwehrte. Bandit ließ sich auch nicht von seinem Frauchen abrufen, er klebte regelrecht an Jokers Hinterteil. Das habe ich in den zwei Jahren mit Joker noch nie erlebt und obwohl ich davon gelesen habe, dass solch ein Verhalten vorkommen kann, ist in keinem Artikel erklärt, wieso und warum ein kastrierter Rüde für manche intakten Rüden wie eine läufige Hündin riecht. Auch meine Tierärztin konnte sich das nicht erklären. Das heißt, dass wir uns mit Bandit, solange er nicht kastriert ist, nicht mehr treffen können/werden, da dies für beide Hunde nur mit dauerhaftem Stress verbunden wäre. Robby (der mittlerweile mit 8 Monaten auch geschlechtsreif ist) und andere intakte Rüden, die wir auf unseren Spaziergängen regelmäßig treffen, interessieren sich sexuell nicht die Bohne für Joker.
Nun ist Joker auf den Tag genau bereits 2 Jahre in Deutschland. Das Wetter strahlte und wir waren mal wieder mit unseren guten Freunden Petra und Tilo zum Wandern verabredet. Joker wußte genau Bescheid und wartete mit Frauchen an der Toreinfahrt zum Hof erwartungsvoll auf ihre Ankunft. Beide wurden freudig begrüßt, erst Recht Tilo, der ihm ein Leckerchen anbot.
Nord-Erbach war unser Ziel dieses Mal. Inmitten herrlicher Bauernlandschaft sieht man im Hintergrund den neu erschlossenen Kalksteinbruch Silberberg.
Nach 2 1/2 Stunden erreichten wir von der Sonne erhitzt das von uns anvisierte Restaurant "El Rancho" "
... wo wir auf der schönen Terrasse in ansprechendem Ambiente mit Blick auf Pferde und Reiter des Pegasus Reitsport unseren Durst löschen und mit sehr leckeren Speisen unseren Hunger stillen konnten. Wir waren die einzigen Gäste und wurden sehr zuvorkommend vom Servicepersonal betreut. Auch Joker bekam Wasser angeboten. Ein Restaurant zum weiterempfehlen.
Sonntag, 02.10.2011
Am nächsten Tag waren wir mit Ur-Oma und Diana zum Spazierengehen auf dem Panorama-Radweg verabredet. Die Treppe rechts im Bild führt zum Restaurant des Tennisvereins Blau-Weiß, wo wir später - von der anderen Seite über das Gelände der Reitanlage Volmer herkommend - einkehrten und lecker zu Mittag aßen.
Nach angenehmer Aufenthalt dort führte uns unser Weg weiter über die Bergstrasse am Heimatmuseum vorbei zum Eiscafe La Piazetta am Wareplatz, wo wir uns zum Nachtisch ein leckeres Eis gönnten.
Wieder ein schöner Tag verbracht.
Montag, 03.10.2011
Eine spontane Verabredung mit Gretchen, Thomas, Rowena, Dana und Ur-Oma führte uns am Montag bei wiederum herrlichem Wetter zum Segelflugplatz Haan ...
... wo wir uns mit Gretchens Enkeltöchtern und deren Mutter Andrea ...
... mitsamt Hund Bandit zum Spazierengehen im angrenzenden Hildener Stadtwald trafen. Leider erwies sich der gesamte Spaziergang sehr bald als ziemlich stressig, da Bandit (11 Monate) mittlerweile geschlechtsreif ist und anscheinend Joker (Kastrat) als läufige Hündin betrachtete, den er pausenlos am Hinterteil beschnüffelte und zu besteigen versuchte, obwohl Joker ihn immer wieder abwehrte. Bandit ließ sich auch nicht von seinem Frauchen abrufen, er klebte regelrecht an Jokers Hinterteil. Das habe ich in den zwei Jahren mit Joker noch nie erlebt und obwohl ich davon gelesen habe, dass solch ein Verhalten vorkommen kann, ist in keinem Artikel erklärt, wieso und warum ein kastrierter Rüde für manche intakten Rüden wie eine läufige Hündin riecht. Auch meine Tierärztin konnte sich das nicht erklären. Das heißt, dass wir uns mit Bandit, solange er nicht kastriert ist, nicht mehr treffen können/werden, da dies für beide Hunde nur mit dauerhaftem Stress verbunden wäre. Robby (der mittlerweile mit 8 Monaten auch geschlechtsreif ist) und andere intakte Rüden, die wir auf unseren Spaziergängen regelmäßig treffen, interessieren sich sexuell nicht die Bohne für Joker.
Sonntag, 4. September 2011
Schöner Ausflug nach Grind, Dormagen
Ur-Oma wünschte sich einen Ausflug zum am Rhein gelegenen Fährhaus Pit-Jupp am Grind, das sie noch von ihrer Jugendzeit her in guter Erinnerung hat. Die weiten Felder und Wiesen laden zum Wandern ein. Zunächst begingen wir einen festen Kieselweg ....
... der endlos immer weiter ging (nach Zons), so bogen wir nach einiger Zeit ab auf einen Trekkerweg in Richtung Rhein.
Der Trekkerweg endete und mündete in einen Grasweg. Da wir nicht umkehren wollten, setzten wir unseren Weg auf dieser Strecke fort ...
... wobei wir auch an einem Hochsitz vorbeikamen.
Schließlich kamen wir an einen Grasdamm, wohinter wir den Rhein vermuteten. Rowena und Hunde schauten nach ...
... und Diana leistete ihnen da oben Gesellschaft. Der Rhein war zu sehen, allerdings war zu erkennen, dass der Damm in Richtung zurück zu Pitt-Jupp im Baum-Gestrüp endete und nicht mehr weiterging. Das wilde Grasland zwischen Damm und Rhein war für einen Rollator leider nicht zu bewältigen ...
... so beschlossen wir unsere Route im vom Trekker geplätteten langen Gras fortzusetzen.
Joker und Robby fanden das lange Gras ganz toll ...
... für uns war es allerdings doch etwas beschwerlich, da Diana und ich Ur-Omas Rollator ständig ziehen mussten, während Ur-Oma schob. Aber derartige Abenteuer sind wir ja gewohnt und Ur-Oma liebt sie.
Endlich gelangten wir an den Rhein und an einen festen Weg ...
... und bald konnten wir uns an einem Hinweisschild orientieren, wo wir uns befanden. Erleichtert konnten wir feststellen, dass wir es bis zur Gaststätte nicht mehr weit hatten.
Joker konnte nicht widerstehen, den Weg kurz zu verlassen, um im Rhein zu plantschen. Robby leistete ihm Gesellschaft. Die beiden hatten riesig Spaß.
Hier sind auch viele Campingplätze und Errinerungen an unsere vergangenen Campingjahre kamen hoch.
Schließlich kamen wir an unserer Ausgangsstelle Pit-Jupp zurück ...
... wo wir draußen eine willkommene Mahlzeit zu uns nahmen. Von hier aus hatten wir eine gute Aussicht auf den Rhein ...
... sowie auf den ehemaligen Fährsteg (im Hintergrund).
Es war ein richtig schöner Ausflug.
... der endlos immer weiter ging (nach Zons), so bogen wir nach einiger Zeit ab auf einen Trekkerweg in Richtung Rhein.
Der Trekkerweg endete und mündete in einen Grasweg. Da wir nicht umkehren wollten, setzten wir unseren Weg auf dieser Strecke fort ...
... wobei wir auch an einem Hochsitz vorbeikamen.
Schließlich kamen wir an einen Grasdamm, wohinter wir den Rhein vermuteten. Rowena und Hunde schauten nach ...
... und Diana leistete ihnen da oben Gesellschaft. Der Rhein war zu sehen, allerdings war zu erkennen, dass der Damm in Richtung zurück zu Pitt-Jupp im Baum-Gestrüp endete und nicht mehr weiterging. Das wilde Grasland zwischen Damm und Rhein war für einen Rollator leider nicht zu bewältigen ...
... so beschlossen wir unsere Route im vom Trekker geplätteten langen Gras fortzusetzen.
Joker und Robby fanden das lange Gras ganz toll ...
... für uns war es allerdings doch etwas beschwerlich, da Diana und ich Ur-Omas Rollator ständig ziehen mussten, während Ur-Oma schob. Aber derartige Abenteuer sind wir ja gewohnt und Ur-Oma liebt sie.
Endlich gelangten wir an den Rhein und an einen festen Weg ...
... und bald konnten wir uns an einem Hinweisschild orientieren, wo wir uns befanden. Erleichtert konnten wir feststellen, dass wir es bis zur Gaststätte nicht mehr weit hatten.
Joker konnte nicht widerstehen, den Weg kurz zu verlassen, um im Rhein zu plantschen. Robby leistete ihm Gesellschaft. Die beiden hatten riesig Spaß.
Hier sind auch viele Campingplätze und Errinerungen an unsere vergangenen Campingjahre kamen hoch.
Schließlich kamen wir an unserer Ausgangsstelle Pit-Jupp zurück ...
... wo wir draußen eine willkommene Mahlzeit zu uns nahmen. Von hier aus hatten wir eine gute Aussicht auf den Rhein ...
... sowie auf den ehemaligen Fährsteg (im Hintergrund).
Es war ein richtig schöner Ausflug.
Wanderung mit Petra und Tilo ...
... an einem sonnigen und sehr heißen Samstag. Wir spazierten entlang des Panorama-Radwegs in Richtung Schlupkothen.
Hier rätselt Tilo was das wohl für eine ihm unbekannte Pflanze mit weißen Rispenblüten ist. Er ist generell sehr interessiert an Botanik. Joker interessiert sich auch für die Botanik, aber aus anderen Gründen.
Unterwegs trafen wir auf eine Straßenreinigungsmaschine, die die Blätter auf dem Panorama-Radweg aufnahm und hier an dieser Stelle quer den Weg blockierte, um die Blätter in den Graben am Wegesrand zu entsorgen. Da wir nicht an ihr vorbei konnten, schauten wir interessiert zu.
An dieser Brücke am Kommunikationszentrum Schlupkothen verließen wir den Panorama-Radweg und ...
... pausierten kurz bevor wir im Schlupkothener Bruch unseren Weg fortsetzten.
Den Blick auf den mit Wasser gefüllten ehemaligen Steinbruch, jetzt ein Naturschutzgebiet, ist berauschend schön. Petra und Tilo genießen die Aussicht.
Nach weiteren Kilometern Rundweg im Bruch gelangten wir wieder auf den Panorama-Radweg und kehrten schließlich ein im Restaurant des Tennisverein Blau-Weiß Wülfrath e. V. , wo wir auf der Terrasse sehr lecker speisten. Wir genossen die schöne Aussicht und die herrliche Ruhe im wohltuenden Schatten.
Nach weiteren Kilometern gelangten wir schlußendlich zum Wareplatz, wo wir auf der großen Sonnenterrasse des Eiscafes La Piazzetta lecker Eis aßen.
Zu Hause angekommen verabschiedeten wir uns erhitzt und müde voneinander, wobei Joker es sich nicht nehmen ließ, Tilos Firmenwagen von innen zu begutachten.
Wir waren uns einig, es war ein rundum wunderschöner Tag.
Hier rätselt Tilo was das wohl für eine ihm unbekannte Pflanze mit weißen Rispenblüten ist. Er ist generell sehr interessiert an Botanik. Joker interessiert sich auch für die Botanik, aber aus anderen Gründen.
Unterwegs trafen wir auf eine Straßenreinigungsmaschine, die die Blätter auf dem Panorama-Radweg aufnahm und hier an dieser Stelle quer den Weg blockierte, um die Blätter in den Graben am Wegesrand zu entsorgen. Da wir nicht an ihr vorbei konnten, schauten wir interessiert zu.
An dieser Brücke am Kommunikationszentrum Schlupkothen verließen wir den Panorama-Radweg und ...
... pausierten kurz bevor wir im Schlupkothener Bruch unseren Weg fortsetzten.
Den Blick auf den mit Wasser gefüllten ehemaligen Steinbruch, jetzt ein Naturschutzgebiet, ist berauschend schön. Petra und Tilo genießen die Aussicht.
Nach weiteren Kilometern Rundweg im Bruch gelangten wir wieder auf den Panorama-Radweg und kehrten schließlich ein im Restaurant des Tennisverein Blau-Weiß Wülfrath e. V. , wo wir auf der Terrasse sehr lecker speisten. Wir genossen die schöne Aussicht und die herrliche Ruhe im wohltuenden Schatten.
Nach weiteren Kilometern gelangten wir schlußendlich zum Wareplatz, wo wir auf der großen Sonnenterrasse des Eiscafes La Piazzetta lecker Eis aßen.
Zu Hause angekommen verabschiedeten wir uns erhitzt und müde voneinander, wobei Joker es sich nicht nehmen ließ, Tilos Firmenwagen von innen zu begutachten.
Wir waren uns einig, es war ein rundum wunderschöner Tag.
Montag, 15. August 2011
Dicke Kumpel
Robby, Joker und Dana warten auf Oma.
Vollkommene Harmonie beim Spaziergang ...
... wie auch beim Balgen ...
... bei Joker zu Hause ...
... und auf der Terrasse.
Langsam wird Robby müde ...
... und sucht sich ein Plätzchen zum Dösen.
Vollkommene Harmonie beim Spaziergang ...
... wie auch beim Balgen ...
... bei Joker zu Hause ...
... und auf der Terrasse.
Langsam wird Robby müde ...
... und sucht sich ein Plätzchen zum Dösen.
Sonntag, 7. August 2011
Joker hat einen neuen Kumpel
Er heißt Robby ...

... und ist Enkeltocher Danas süßes Bündel Hund seit gestern. Robby kommt ursprünglich aus Portugal und war bereits 14 Tage in Deutschland in einer Pflegestelle bevor er zu Dana und Rowena kam (spontane Entscheidung). Er ist 6 Monate alt und wird ganz sicherlich noch ein bißchen wachsen. Auffallend sind seine wunderschönen hellgrünen Augen. Das Fell ist rotbraun, vermutlich ist er ein Jagdhundmischling. Die Rute sowie die Rutenhaltung könnte von einem Podencoahne stammen. Er ist sehr zierlich und muss noch aufgepäppelt werden. Er und Joker freundeten sich sofort an.
Edit April 2013: Eine DNA-Analyse ergab, dass Robby eine Mischung aus Parson (Jack) Russel Terrier, Dackel, Cocker Spaniel, Australian Shepherd und Weimeraner ist.
Heute verabredeten wir uns zum gemeinsamen Spaziergang. Unser Weg führte durch den ...

... Stadtpark ....

... und dann weiter auf der Kölnischen Landstrasse ...

... Richtung Süd Erbach ...

... wo uns Dana dann mit beiden Hunden in den Niermanns Busch voraus lief. Das machte Spaß.

Zu Hause angekommen demonstrierten Dana und Robby auf meiner Terrasse wie schnell er nach wenigen Mintuen begriffen hatte, auf "Komm" zu hören, natürlich mit Lockmittel Leckerli.

"Sitz" klappt auch schon sehr gut ...

... ebenfalls "Platz" ...

... beides Anweisungen, die er bereits auf seiner Pflegestelle gelernt hatte. Er ist sehr lerneifrig. Nur gefestigt müssen diese Befehle noch durch ständige Wiederholung.
Mit Robby werden wir wohl noch sehr oft gemeinsam spazieren gehen und sobald "Komm" gefestigt ist, wird er ganz bestimmt auch ohne Leine gemeinsam mit Joker auf Wiesen und Felder toben können. Da freuen wir uns drauf.

... und ist Enkeltocher Danas süßes Bündel Hund seit gestern. Robby kommt ursprünglich aus Portugal und war bereits 14 Tage in Deutschland in einer Pflegestelle bevor er zu Dana und Rowena kam (spontane Entscheidung). Er ist 6 Monate alt und wird ganz sicherlich noch ein bißchen wachsen. Auffallend sind seine wunderschönen hellgrünen Augen. Das Fell ist rotbraun, vermutlich ist er ein Jagdhundmischling. Die Rute sowie die Rutenhaltung könnte von einem Podencoahne stammen. Er ist sehr zierlich und muss noch aufgepäppelt werden. Er und Joker freundeten sich sofort an.
Edit April 2013: Eine DNA-Analyse ergab, dass Robby eine Mischung aus Parson (Jack) Russel Terrier, Dackel, Cocker Spaniel, Australian Shepherd und Weimeraner ist.
Heute verabredeten wir uns zum gemeinsamen Spaziergang. Unser Weg führte durch den ...

... Stadtpark ....

... und dann weiter auf der Kölnischen Landstrasse ...

... Richtung Süd Erbach ...

... wo uns Dana dann mit beiden Hunden in den Niermanns Busch voraus lief. Das machte Spaß.

Zu Hause angekommen demonstrierten Dana und Robby auf meiner Terrasse wie schnell er nach wenigen Mintuen begriffen hatte, auf "Komm" zu hören, natürlich mit Lockmittel Leckerli.

"Sitz" klappt auch schon sehr gut ...

... ebenfalls "Platz" ...

... beides Anweisungen, die er bereits auf seiner Pflegestelle gelernt hatte. Er ist sehr lerneifrig. Nur gefestigt müssen diese Befehle noch durch ständige Wiederholung.
Mit Robby werden wir wohl noch sehr oft gemeinsam spazieren gehen und sobald "Komm" gefestigt ist, wird er ganz bestimmt auch ohne Leine gemeinsam mit Joker auf Wiesen und Felder toben können. Da freuen wir uns drauf.
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